Berichte

JHV 2021

Bericht Hauptverein TT-Abteilung 2021

Leider mussten wir die Saison 2020/21 im Herbst letzten Jahres aufgrund der Corona-Pandemie in der gut gestarteten Hinrunde abbrechen. Die gute Nachricht: Wir haben seitdem keine Mitglieder verloren und starten daher hoffnungsfroh und mit gutem Trainingsfleiß mit einer Damenmannschaft sowie jeweils 7 Herren- und Jugendmannschaften wieder seit einigen Wochen in die neue Saison - natürlich unter den stets wechselnden Corona-Hygienemaßnahmen.

Dieser Neustart verlief sehr verheißungsvoll, denn es gibt für die erste und zweite Herrenmannschaft nur Siege zu vermelden, ebenso für die drei Jugendmannschaften, die auf Bezirksebene starten. Auch auf Kreisebene verlief der Start erfolgreich.

Leider steht uns seit einem Jahr die Helmut-Sander-Sporthalle nicht zur Verfügung, da sie als Impfzentrum genutzt wurde, aber nach den Herbstferien werden wir erfreulicherweise wieder die üblichen Zeiten in der Sporthalle nutzen können.

Während der Zeit, in der der Wettkampfbetrieb ruhte, haben wir unser vereinseigenes Tischtennis-Sparkassen-Zentrum intensiv für Trainingszwecke - insbesondere im Jugendbereich - genutzt. Wir haben mit viel Bedacht und Vorsicht die erforderlichen Hygienemaßnahmen immer wieder neu formuliert und sind damit unserer Verantwortung gegenüber den Jugendlichen und ihren Eltern gerecht geworden. Wir konnten erfreulicherweise auf viele engagierte Trainer zurückgreifen, denen ich an dieser Stelle danken möchte.

Leider hat uns die intensive Nutzung unserer eigenen Halle erhebliche Mehrkosten im Bereich der Heizungs- und Stromenergie beschert. Obwohl der Landkreis im Vorfeld der Besprechungen zum Aufbau des Impfzentrums großzügige Kompensationen in Aussicht gestellt hatte, wurde unser Wunsch nach einer anteiligen Energie-Kostenübernahme abschlägig beschieden.

Durch die geforderten ständigen Desinfektionen der Oberflächen der Tischtennis-Tische wurden zwei Tische so nachhaltig geschädigt, dass wir für den Wettkampfbereich zwei Neuanschaffungen generieren mussten, was wir durch eine Zuwendung der Sparkasse sowie aus Eigenmitteln der Abteilung bewerkstelligen konnten.

An dieser Stelle möchte ich abschließend insbesondere Rudolf Ebeling und unserem Jugendwart Markus Krause sowie Lucien Hoffmann für die sehr zeitaufwändige Organisation des Jugendtrainings in der Pandemie-Zeit danken.

Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit!
(Knut Franck), Abteilungsleiter Tischtennis

Berichte Saison 2019/20

Da in der Corona-Krise keine Jahreshauptversammlung stattfinden konnte, findet ihr hier die Rechenschaftsberichte der TT-Saison 2019/20.
Bericht des Abteilungsleiters
Bericht des Jugendwartes

Knut Franck
Abteilungsleiter

GZ-Bericht

VfL Oker trotzt Coronakrise
Tischtennis-Abteilung stellt Hygienekonzept auf und lässt wieder trainieren
Die Tischtennis-Abteilung des VfL Oker ist seit einigen Wochen zurück im Trainingsbetrieb. Der Verein hat sich dafür eine umfangreiche Hygiene- und Sicherheitskonzept ausgedacht, um seinen Spielerinnen und Spielern in der Halle an der Harzburger Straße einige Einheiten zu ermöglichen. Die Verantwortlichen um den Hygienebeauftragten und Abteilungsleiter Knut Franck haben einen Katalog mit Regeln erstellt, an die sich alle halten müssen. Die Vorgaben hängen vor und in der Halle in mehrfacher Ausführung aus. Die Trainer sind zudem angehalten, auf das Einhalten der korrekten Verhaltensweisen zu achten. Hartmut Röttger und Rudolf Ebeling sind für die Koordination der Trainingseinheiten der rund 40 Spielerinnen und Spielern im Nachwuchsbereich zuständig.

"Insgesamt haben wir eine sehr hohe Nachfrage, welche zu einer sehr hohen Auslastung unserer Tischtennis-Halle führt und einiges an organisatorischer Arbeit erfordert", sagte Röttger. "Dennoch wollen wir dem Nachwuchs natürlich die Möglichkeit geben, ihrer Leidenschaft nachzugehen." Auch der Jugendwart des VfL Oker ist sich der Verantwortung bewusst. "Die vergangenen Monate waren sicherlich für jeden von uns Neuland, und wir sehnen uns nach möglichst viel Normalität. Unsere Hygieneregeln sollen dazu führen, dass ein Einstieg in den Trainingsbetrieb wieder möglich ist, ohne sich einer möglichen Infektion auszusetzen", sagte Markus Krause. "Gerade der Nachwuchs, welcher in der aktuellen Krise keine allzu große Lobby und dementsprechend wenig Unterstützung im Alltag erfahren hat, sollte nun bestmöglich gefördert werden." Laut Krause sei es durch den Wegfall des Unterrichts in der Schule und vieler Routinen zu erheblichen Veränderungen gekommen, "sodass wir zumindest einen Funken Normalität bieten wollen".

GZ-Bericht vom 03.07.2020